Thomas Gottschalk, Harald Schmidt, Lionel Richie, Kylie Minogue, Anastacia, Lilo Wanders , Ricky Martin, Joe Cocker ,Uwe Ochsenknecht, Gunter Gabriel, The Supremes, Paul Kuhn, Simply Red, No Angels , Liza Minelli, Jose Carerras, Roland Kaiser, Heino, DJ Bobo, Wencke Myhre, Vicky Leandros, Udo Jürgens, Gitte, Roy Black, Smudo, Karlheinz Stockhausen und Hans Werner Henze, Nina Hagen, Matt Bianco, Jan-Josef Liefers, Black Föös, Dirk Bach, Barbara Schöneberger, Kölner Philharmoniker, Andy Borg, Angelika Milster, Helen Schneider, Gloria Gaynor, Chris de Burg, Ronan Keating, Zucchero, Lafee, Working Week, Marius Müller-Westernhagen, BAP, Brings, Unkwnown Cases, Percy Sledge, WDR Big Band, NDR Big Band, The Corrs, Sasha , Fury in the Slaughterhouse , Udo Lindenberg , Roger Cicero, Dick Brave & the Backbeats, Rainbirds, Mareike Amado, Jermain Jackson, Blixa Bargeld, Missfits, Birthcontrol, Jennifer Rush, Ingo Apelt, Embryo, Silvio Francesco, Ireen Sheer, ... werden nicht auftreten beim Blue Monday!
Jedenfalls vorerst nicht. Beim Blue Monday treten die Instrumentalsolisten auf, die mit ihrem Können diese Stars oft erst richtig zum Klingen bringen.
Hier finden Sie alle Musiker, die je beim Blue Monday mitgespielt haben:
Der gebürtige „Schwarzwälder“, geb. 11.02.1958 lebt seit als 23 Jahren im Raum Düsseldorf. In die Landeshauptstadt zog es ihn durch ein Engagement im Düsseldorfer „Kommödchen“. Dort war er 3 Jahre festes Ensemblemitglied und arbeitete u.a. mit Lore Lorentz, Thomas Freitag, Harald Schmidt, Michael Quast uva. Außerdem war er Drummer der Europaproduktion des Musicals „Hair", begleitete große Varietékünstler im Tigerpalast Frankfurt und begleitete Produktionen im Schillertheater NRW und am Düsseldorfer Schauspielhaus. P.B. studierte an der Swiss Jazz School bei Billy Brooks. Er ist ein sehr erfahrener Musiker und arbeitete u.a. mit Silvia Droste, Jack van Poll, John Goldsby ( WDR Big Band), Lydia van Dam, John Marshall (WDR Big Band), Peter Weniger, Fay Victor, den Sultans of Swing, Paul G. Ulrich, Dieter Greifenberg, Steffen Kamper, Joachim Schönecker , Norbert Gottschalk, Martin Sasse, Henning Gailing, Rolf Römer u.v.a. zusammen. Zahlreiche CD - TV - Funkproduktionen dokumentieren dies. Seit 10 Jahren ist P.B. Organisator und künstlerischer Leiter der „ Hildener Jazztage“. Außerdem ist er verantwortlich für die Programmgestaltung in der Jazzschmiede Düsseldorf und eines der Gründungsmitglieder des Vereins „Jazz in Düsseldorf e.V.“ Seit 2004 ist er auch der 2. Vorsitzende des Vereins. Im Jahr 2002/2003 war er außerdem Leiter der Euroga Jazzband. Seit 10 Jahren ist Peter Baumgärtner Mitinhaber der Event Firma Sensitive Colours und dort für die Organisation und Abwicklung von Firmenevents zuständig. (u.a. RAG, Volksfürsorge, Siemens, PCC, Porsche).
Einer der meistgebuchten Freelance - Drummer in der deutschen Jazz Szene. Er spielte und spielt mit Künstlern wie Randy Brecker, Philip Catherine, Birelli Lagrene, Tony Lakatos, Michael Urbaniak, Lee Konitz, Annie Whitehead, Steve Lacy, Attila Zoller, Tom Vandergeld, Ali Haurand, Eddie Harris, Dave Pike, Marcus Stockhausen, Lajos Dudas, Das Pferd, Kazda, u.v.a.
Kurt Billker war jahrelang festes Mitglied in der Band von Axel Fischbacher, sowie "ewiges Mitglied der "Christoph Spendel Group. In den letzten Jahren konnte er sich auch als regelmässiger Drummer im "Philipp van Endert Trio profilieren.
Schlagzeugstudium und Unterricht in Essen(Sperie Karas, Thomas Alkier), Köln(Michael Küttner), New York(Jim Payne), Seattle(Jeff Hamilton) und Hamburg(Udo Dahmen)
Gewinner Jugend Jazzt, Langjähriges Mitglied im LandesJugendJazzOrchester NRW(Tourneen nach Westafrika 1995, China 1996 und 1997, Türkei 1998) Engagements beim WDR, Oper Köln, Oper Bonn(Choreographisches Theater), TV(2004 Anke Late Night, 2005 TV Total, 2008 Die Singende Firma, 2009 Beste Freunde, Deutscher Filmpreis 2007, 2010, 2011 u.v.a)Credits(Auswahl): BBBeat, Angelo Kelly, Peterlicht, Marla Glen, Schäl Sick Brass Band, Spliff, Till Brönner, Gregor Meyle, Nina Hagen, Sasha, Xavier Naidoo, Vanilla Ninja, Bläck Fööss, John Sutherland, Stefanie Heinzmann, Tom Gäbel, Kelly Family, Tommy Engel, Die Rheinländer, Dieter Falk, Nana Mouskouri, Sandy, Renee Olstead, bei Anke Late Night mit Amy Winehouse, Ronan Keating, Brandy, Matt Bianco, Joy Denalane
Jonas Burgwinkel, geboren 1981 in Aachen, startete seine Schlagzeugerkarriere schon mit 17 Jahren als Jungstudent in Maastricht. Dann wechselte er 2003 im Rahmen eines
Stipendiums für ein Jahr zu dem rennomierten Berklee College Of Music in Boston und besuchte ab Winter 2004 die Musikhochschule Köln. Unterricht und Masterclasses erhielt er z.B. bei Michael Küttner, Jim Black, Ralph Peterson, Joanne Brackeen, Jamey Haddad oder Mark Dresser. Er ist ein international gefragter Sideman in den unterschiedlichsten Formationen im Jazzbereich, gewann mehrere Jazzpreise und spielte u.a. auf Jazz Festivals in den USA, Australien, China, Korea, Nordafrika, Skandinavien, Spanien, Frankreich, Polen, Italien, Rumänien mit Jazzgrößen wie Mark Murphy, Antonio Farao, Charly Mariano, Lee Konitz, John Taylor, Nils Wogram, Joachim Kühn, Simon Nabatov oder Ack van Rooyen. Als Schlagzeuger ist er mittlerweile auf Tonträgern von Plattenfirmen wie Enja, Pirouet, Intuition, Konnex, Laika, FTN, Maroty Records, Frantic loops, Blue Concept, Quantum Leap oder Lux aries zu hören.
Festivals: Jazzfest Berlin, Leverkusener Jazztage, Int. Jazzwoche Burghausen, Melbourne int. Jazzfestival, Villa Cellimontana Rom, Crema Jazzfestival (It), Gnauoa Festival Essaouira, JazzNoJazz Zürich, Kronstad Jazzfestival (Ro), Blue Note festival (B), Pula Jazzfestival (Cro), Jazzfestival Moers, WDR Jazzcologne, Hildener Jazztage, Jazzrally Düsseldorf, Traumzeit Festival etc.
hat neben den klassischen Wurzeln, die er durch seine Eltern (beide Violinisten) bekam, den Weg zum Jazz und Rock eingeschlagen. Er war u.a. langjähriger Schüler von Keith Copeland (Musikhochschule Köln). Seit 8 Jahren ist er Mitglied bei Peter Autschbachs „Terminal A“, mit dem er deutschlandweit und mit regelmäßigen Gastmusikern wie Ramesh Shotham (Madras Special, Karnataka College of Percussion) und José Cortijo (Deutsche Pop Akademie Mannheim) konzertiert. Im Zuge dessen spielte er auch Konzerte und eine CD-Produktion mit Barbara Dennerlein. Mit dem Gitarristen Mario Mammone, mit dem ihn ebenfalls das Projekt „lirico“ verbindet, gründete er 2004 die „Late Night Jazz Foundation“, die renommierte Künstler aus dem Westen Deutschlands und darüber hinaus als Gäste hat. Er ist auch mit vielen weiteren Projekten im Rock, Pop, Jazz und Klassikbereich (z.B.: Andy Green, The Funkensteins, Maggy Scott, Steven Bailey, Daniela Rothenburg, ZION, M3 Organ Trio feat. Sabine Kühlich) unterwegs, doziert an der Musikschule Siegen, gibt Workshops in der Bundesregion und spielte bei Musicals wie „We Will Rock You“ (Köln), „Der kleine Horrorladen“ (Städtische Bühnen Münster) und einigen Musik-Shows des Westfälischen Landestheaters Castrop-Rauxel.
Jens Düppe kommt aus Schwäbisch Gmünd in Süd-Deutschland. Er bekam früh Klavierunterricht, begann mit 10 Jahren Schlagzeug zu lernen und studierte bis 2002 Jazz in Weimar und Amsterdam. Düppe warlange Zeit Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters(Bujazzo) und erhielt 2001 ein
Stipendium für einen Studienaufenthalt in New York City. 2003 holte ihn Albert Mangelsdorff ins Deutsch-Französische Jazz Ensemble und arbeitete daraufhin auch mit Düppe im Mangelsdorf-Dauner Quintett. Derzeit lebt Jens Düppe in Köln, spielt inzahlreichen Formationen und arbeitet als
Dozent für das Bundesjazzorchester. Wichtige Projekte mit Düppe als Sideman sind SHREEFPUNK mit Deutschen Trompeter Matthias Schriefl, PSQ mit dem Luxemburgischen Vibraphonisten Pascal
Schumacher und Dimitar Bodurov, einem Pianisten aus Bulgarien, welcher Bulgarische Folklore und Europäische Jazztradition verschmelzen lässt. Düppe ist selber Band Leader (siehe homepage unter „PROJEKTE“) in der JENESCH AKUSTIK BAND, rief das ambient Duo NEOFOBIC ins Leben und organisiert und leitet seit 2010 die Improvisationsreihe „Kommunikation 9“ in Köln (s. „PROJEKTE“).
Konzerte u.a. mit Maria Schneider, Dave Liebman, Kenny Werner, Lee Konitz, Djano Bates, Toots Thielemans, Ack van Rooyen, Charlie Mariano, John Marshall, Bert Joris, Scott Hamilton, Harry Allen, Jesse Davis, Ferdinand Povel, Edy Matinez, Markus Stockhausen, NDR Big Band, HR Big Band, Brussels Jazz Orchestra.
Geboren 1961, saß im Alter von 8 Jahren das erste mal auf der Bühne hinter dem Schlagzeug.
Beginnend mit Rockmusik kam er später zu Jazz, Blues, Soul, Funk und Fusion und spielte in Süddeutschland in diversen Bands. Seit 1984 lebt er in Köln, studierte bis 1988 an der Musikhochschule und spielte seither in Bands wie Susan Weinert Band, Franck Band, Frank Nimsgern Group, Adam Holzman, The Supremes, Stefan Raab, The Original USA Gospel Singers, sowie seit 2005 bei Supercharge.
Zahlreiche Tourneen führten ihn nach Afrika, Indien, Sibirien, USA, Kanada (Jazz Festival Montreal ) und durch ganz Europa. Er unterrichtete an diversen Schlagzeugschulen, spielte Workshops für Yamaha und Musicals u.a. am Staatstheater Saarbrücken.
In Köln spielt er regelmäßig mit seinem Projekt CosmicSpaceDrift und mit vielen R&B Artists.
Ralf Gessler, Jahrgang ´78 beginnt im Alter von 8 Jahren Schlagzeug zu spielen. Bereits mit 14 Jahren spielt er in einer Rock-Coverband, der Schul-BigBand sowie in einem Auswahlblasorchester, welches Film-und Musicalstücke spielt. Mit 20 Jahren entdeckt er den Jazz, spielt fortan in einer 9-köpfigen Jazz/Bluescombo und in der Hausband des Ulmer Jazzclubs Sauschdall.
Von Oktober 2002 bis März 2007 Jazzstudium für Schlagzeug in Köln bei Keith Copeland und Michael Küttner, welches er mit der Bestnote abschließt. Schon während des Studiums hat er die Möglichkeit mit verschiedenen Bands unterschiedlicher Stilistik im In-und Ausland zu spielen. Egal ob Latin Jazz oder Funk, Pop oder Modern Jazz, Trio oder Big Band, er scheint überall zu Hause zu sein und ist daher ein gefragter Sideman in Köln und Umgebung. Seit 2001 ist er außerdem Dozent für Schlagwerk beim BMVBW.
Seit einiger Zeit beschäftigt er sich intensiv mit der Umsetzung neuer Sounds am Schlagzeug, angefangen beim Stimmen der Trommeln, über den Einsatz verschiedener Handpercussion-Instrumente bis hin zur Modifikation seines Becken-Set ups. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Erarbeitung verschiedener Groove-Konzepte in ungeraden Metren! Dabei bleibt sein Spiel auch in komplexeren Strukturen dynamisch, kommunikativ, musikalisch und immer ein bißchen "funky". Zu hören war dies 2007 unter anderem bei Radioproduktionen für den WDR und den Deutschlandfunk, außerdem auf der JazzBaltica, dem Traumzeitfestival in Duisburg und dem North Sea Jazz Festival.
begann bereits als 15-jähriger eine Karriere als professioneller Drummer in der Band seines Vaters. Mit den Formationen “Supercharge” und “Juke” spielte er in ganz Europa Hunderte von Konzerten und entwickelte dabei sein unverkennbares Spiel. Weit über die Stilgrenzen dieser Bands hinaus interessierte er sich für die verschiedensten Stilistiken und wurde zu einem faszinierenden und vielseiten Musiker. Die Liste der Künstler, welche vom unverkennbaren Groove und Timing von Steve Grant begleitet wurde ist lang: Ben E. King, Curtis Mayfield, Mick Hucknall (Simply Red), Roy Hargrove, Candy Dulfer…. Seit dem Jahr 1996 spielt Steve Grant in der Quartet-Formation von Daniel Küffer. Als Groove-Motor der Sonderklasse, der aber auch mit leisen Tönen zaubern kann.
Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen und an der Hoogeschool voor de Kunsten in Arnheim ( NL ), wo er das Konzertexamen ablegte. Zahlreiche Tourneen (Spanien ,Schweden, Polen, Benelux-Staaten , Italien,Ecuador), sowie Fernseh- und Rundfunkaufnahmen gehörten ebenso zu den Aktivitäten der letzten Zeit wie auch die Zusammenarbeit mit Musikern wie Detlev Beier, Peter O´Mara, Nguyen Le, John Taylor und Claudio Puntin.
Christoph Hillmann gilt als einer der profiliertesten Sidemen der aktuellen deutschen Jazzszene. So arbeitet er life und im Studio u.a. mit Norbert Steins "Pata Masters", "A.Tronic" mit Dave Liebman/ Charlie Mariano, Frank Speer Quartett mit Nils Wogram, Angelika Niesciers "Sublim" mit Hans Lüdemann.
Konzertreisen nach Marokko, Australien, Indonesien, Großbritannien, Schweiz, Österreich, Italien, Schweden, Polen und die USA sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Musikern, etwa dem "European Jazz Ensemble" oder der "ARFI - Lyon", sorgten in den vergangenen Jahren für Anerkennung - Rundfunk und Fernsehpräsenz, CD- Produktionen und enthusiastische Presse.
Neben dem Schlagzeug nutzt Hillmann je nach Projekt auch die Möglichkeiten von diversen exotischen Perkussionsinstrumenten, Alltagsgegenständen, Sampler und DJ-Equipment zur Erweiterung seiner Ausdruckspalette.
Diese Vielseitigkeit führte in den vergangen Jahren auch zu regelmäßiger künstlerischer Mitarbeit bei Theater-, Tanz- und Hörspielproduktionen in Deutschland und im europäischen Ausland.
Roland Höppner hat im Rahmen der Hildener Jazztage ´06 die Blue Monday Konzertreihe gewissermassen mit aus der Taufe gehoben. Als Schlagzeiger der "Hildener Festival Band" war er mit dabei, als zum erstenmal "Livejazz" im Blue Note gespielt wurde.
Roland Höppner arbeitet als Dozent für Schlagzeug an der Jazzakademie Dortmund und an der Offenen Jazzhaus Schule Köln.
Die Liste der Musiker, mit denen er aufgetreten ist und aufgenommen liest sich fast wie ein "Who is Who" des neueren deutschen Jazzszene ( und nicht nur der deutschen )
Decebal Badila, Stefan Bauer, Uli Beckerhoff, Ralph Beerkircher Quartett, Henning Berg, Matthias Bergmann, Theo Bleckmann, Henning Berg, Matthias Bröde, Till Brönner, Jeanne Carrol, Eugen Cicero Trio, Silvia Droste, Delbroux Bass Society, Klaus Dudek, Christoph Eidens, Diethmar Fuhr, Wolfgang Fuhr,Ro Gebhardt, John Goldsby, Pierre-Alain Goualch, Gunther Hampel, Ingmar Heller, Paul Heller, Christian Kappe, Albert Mangelsdorff, Charlie Mariano, John Marshall, Matthias Nadolny, Werner Neumann, Klaus Osterloh, Olivier Ker Ourio, Rick Packham, Uwe Plath, Lonnie Plexico, Christian Ramond, Rolf Römer, H.P.Salentin, Andreas Schickentanz, Helge Schneider, Norbert Scholly, Harvie Swartz, Claudius Valk, Peter Weniger, Frank Wunsch etc.
Lehrmann spielte mit drei Jahren das erste Mal Schlagzeug. Er sah, laut eigener Aussage, im Alter von elf Jahren das erste Mal Joe Zawinul-Drummer Paco Séry live in Berlin spielen. Daraufhin studierte er jahrelang die Hi-Hat von ihm, da er in seinen Augen der „Hi-Hat-König“ sei. Sein Vater Michael, bei dem er schon im Alter von sieben Jahren als Roadie arbeitete, ist ein in Berliner Kreisen bekannter und geschätzter Gitarrist, seine Mutter ist Lehrerin. Sein Onkel spielte früher Schlagzeug, woraufhin er mit drei bis vier Jahren auf dem Dachboden seiner Oma seine ersten Versuche am Drumset unternahm. Am Anfang unterrichtete ihn sein Vater am Schlagzeug. Danach bekam er mit sieben Jahren seinen ersten Schlagzeugunterricht bei Frank Schirmer und später bei Kenny Martin, bei dem er bis November 2006 Unterricht genommen hatte. Mit 17 Jahren ging er, als professioneller Musiker, mit Della Miles auf seine erste Europatournee. Seit 2002 wirkt Lehrmann bei der Band Rivo Drei mit. Seitdem ist er als Tour-und Studiodrummer tätig. Des Weiteren beteiligt er sich an den Go-Music-Sessions und seit 2004 auch an der Live-Demo-Band aus Berlin.
Projekte hatte er u.a. mit Kurtis Blow, Frank McComb, Boris, Weather Girls, D-Flame, Bell Book & Candle, Yvonne Catterfeld, Valentine, Nneka, Jeanette Biedermann, Mamadee, Itchycoo. Lehrmann war mit Sarah Connor auf Promotiontour für ihr Album. Des Weiteren spielte er 2009 auch ihre Deutschlandtour.
Andreas Pilger zählt zu den versiertesten All around Top Drummern Deutschlands und spielte sowohl mit internat. Jazz - Größen wie Dave Liebmann,Ritchie Beirach,Slim Man, Vonda Sheppard und Eric Marienthal als auch mit Pop/Rock Künstlern ,wie den Weather Girls,Gitte,Peter Horton,Catarina Valente,Bill Ramsey,Helen Schneider oder Peter Hofmann und Uwe Kröger.Er erhielt gerade Platin für das Starlight Express Live Album wo er seit 20 Jahren als fester Drummer schon über 12 Mill Zuschauer erreichte.
Oliver Rehmann beginnt seine musikalische Karriere früh am Schlagzeug seines Onkels. Seine Liebe zum Jazz entdeckt er 1997 beim „Pink Jazz Festival“, einem deutsch-amerikanischen Jazzaustausch, der ihn an die „University of North Texas“ und nach Los Angeles führt. 1999 und 2001 erlangt er den ersten Preis bei „Jugend Jazzt“. Zur selben Zeit spielt Oliver Perkussion im „Landesjugendorchesters NRW“.
Im Jahre 2002 Beginn seines Musikstudiums am Conservatorium Amsterdam.
Konzerte und Produktionen mit u.a. Julian & Roman Wasserfuhr Quartett, Matthias Bergmann, Pablo Held, Hubert Nuss, Duisburger Philharmoniker, WDR Rundfunkorchester, Gastspiele u.a. in Russland, Frankreich, Benelux, Novi Sad Jazz Festival (Serbien), Jazzfestival Viersen, Rheingau Musikfestival, Jazzfest Gronau.
Preisträger „Jugend jazzt“, Studium am Conservatorium van Amsterdam, Biberacher Jazzpreis 2008, Konzerte und Produktionen mit u.a. Julian & Roman Wasserfuhr Quartett, Matthias Bergmann, Pablo Held, Hubert Nuss, Duisburger Philharmoniker, WDR Rundfunkorchester, Gastspiele u.a. in Russland, Frankreich, Benelux, Novi Sad Jazz Festival (Serbien), Jazzfestival Viersen, Rheingau Musikfestival, Jazzfest Gronau.
Hendrik Smock ist heute einer der meistbeschäftigsten Drummer in Deutschland. Seine musikalische Bandbreite umfasst das Gebiet von Jazz, Rock, Soul, Funk und hiphop. Nach dem Musikstudium an der Musikhochschule Köln bei Prof.Keith Copeland folgten Tourneen und Konzerte mit u.a. Michael Brecker, Peter Bernstein, Brian Lynch, und zahlreiche Auszeichnungen auf internationalen Jazz-Wettbewerben in Bilbao, Brüssel und Leverkusen mit dem Nürnberger Saxophonisten Lutz Häfner. Seit 1996 ist Hendrik festes Mitglied des Martin Sasse Trios aus Köln. Seit 2005 spielt er Schlagzeug als fester Bestandteil der legendären englischen Soul-Rock Band Roachford, und hat mit dieser zahlreiche Toruneen in Europa absolviert. Zu seinen grössten musikalischen Einflüssen zählen die Musik von Miles Davis, Prince und James Brown. Desweiteren ist Hendrik Dozent an der Musikhochschule in Mainz tätig.
Diethard Stein hat, als einer der meistbeschäftigten Musiker mit vielen nationalen und internationalen Top-Musikern gespielt. Er arbeitete u.a. mit "Sweet" Charles Sherrell (James Brown, Maceo Parker), Tom Mega, Michael Settler (Saga), Jean Orleans, Anna Mbwale, im Jazz spielte er u.a. mit Christoph Spendel, Das Pferd, Frank Kirchner, Kazda, Larry Coryell, Jens Thomas, Martin Gjakanovski, Decebal Badilla, Joo Kraus, Torsten de Winkel, Dave King und der WDR Big Band. Er arbeitet zudem als Schlagzeug -Dozent sowie als Workshopautor für Sticks, seine Lehrbücher unter dem Titel Modern Drumming sind inzwischen europaweit als die Standardlehrwerke für den Schlagzeugunterricht etabliert. Für mehrere Jahre organisierte er auch das Festival "Leverkusener Jazztage" als deren Vorsitzender.
Nicht der erste Blue Monday Gast, der aus Hilden stammt. Aber der erste, der tatsächlich in Hilden lebt.Ulf Stricker studierte von 1997- 2001 Jazzschlagzeug in Arnheim, NL und ist seitdem als Freelancer sowohl im Jazz, als auch im Popbereich unterwegs. Dabei arbeitete er bisher mit so unterschiedlichen Leuten wie Bob Mintzer, Nippy Noya, Roy Louis, Stevie Woods ebenso wie Loona, Kelly Clarkson, Delta Goodrem oder Alexander Klaws zusammen.
Mittlerweile ist er auch gefragter Solokünstler, was auch seine erst kürzlich veröffentlichte DVD unterstreicht, auf der nur Schlagzeugsolostücke ohne Begleitung zu hören und zu sehen sind.
Nils Tegen absolvierte sein Konzertexamen für Jazzklavier an der Hochschule in Köln im Jahr 2003 ist jedoch seit nunmehr 19 Jahren als Schlagzeuger tätig.
Mit beiden Instrumenten und auch auf seinem dritten Betätigungsfeld, der Komposition, kam es zu musikalischen Begegnungen mit einigen der wichtigsten Jazzmusikern Deutschlands und der internationalen Szene kam. So spielte er z.B. mit Hans Lüdemann, Bob Mintzer, Manfred Schoof, Matthias Schubert, Uli Beckerhoff, Herb Geller u.v.a. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit als Jazzmusiker arbeitet er auch immer wieder mit Projekten aus dem Pop - und Rocksektor uns ist darüberhinaus auch als Lehrer für Klavier und Keyboard und Schlagzeug tätig.
Thomé erlernte neben dem Schlagzeug- auch das Klarinetten-, Klavier- und Saxophonspiel. Von 1991 bis 1997 besuchte er die Hogeschool voor de Künsten Arnhem, wo er Schüler von Joop van Erben und René Cremes war. Er schloss das Studium mit der höchsten Bewertung ab, die in der Geschichte der Hochschule vergeben wurde. Seit 1997 lebt er in Köln.
Bereits während des Studiums war er in verschiedenen Bands und Projekten aktiv. So arbeitete er am European Dance Development Center mit der italienischen Tänzerin Paola Bartoletti und beim WDR mit dem Auren Quartett zusammen und spielte unter anderem mit Peter Kowald, Michael Moore, Achim Kaufmann, Christian Brockmeier, Sebastian Gramss´ Underkarl fest, Nils Wogram, Paul Heller, John Goldsby, Nicolas Simion, Jorrit Dijkstra, Michiel Braam, Henning Sieverts, Hans Lüdemann und Hartmut Kracht.Von 1995 bis 1997 war er in der Band drittes + to-do (mit Sam Leigh-Brown, Tobias Lessnow, Andreas Wahl und Robert Dietermann) aktiv. 1997 gehörte er zu den Begründern des Trios Drittland mit Manfred Portugal und Stephan Weinberg, mit dem er in Deutschland und den Niederlanden auftrat. 1998 gründete er das Septett tomatier 7 (mit Sam Leigh-Brown, Gabriel Pérez, Stephan Weinberg, Manfred Portugal, Jürgen Friedrich und Sebastian Rächer), mit dem 1999 die CD tomatier 7 „Hauptstrom“ erschien. Mit diesen Bands hatte er Erfolge bei Jazzfestivals unter anderem (1996-97) in Leipzig, in Breda (Niederlande), beim Niederlande Jazz Concours in Leuwaarden, 1999 in Getto (Spanien) und beim Europ` Jazz Contest in Hooeilaart.Mit dem Trio Schleisiek/Döring/Thomé (mit Robert Schleisiek und Stefan Döring) erschien 1999 die CD Hot Music. 2000 arbeitete er mit Céline Rudolph im Duo Rodolph-Thomé, 2001 erschien mit der Band Lühning (mit Inga Lühning, Mario Mammons und Helmuth Fass) die CD Lühning. Im gleichen Jahr gründete er mit Ralph Beerkircher, Michael Thieke und Stephan Weinberg das Quartett The HoHoHo Business.
Daneben arbeitete er mit Musikern wie Lee Konitz, Peter Kowald, Ike Willis, John Goldsby, Markus Stockhausen, Claudio Puntin, Till Brönner, Dieter Manderscheid, Sebastian Hess, Michiel Braam und Ohne van Gele und ist Schlagzeuger im Trio von Stefan Heidemann.
geb. 1949, arbeitet seit mehr als 30 Jahren als Schlagzeuger im Bereich des modernen Jazz.
Konzerte und Tourneen mit folgenden Musikern:
Christoph Spendel, Peter O'Mara, Gunnar Plümer, Gerd Dudek, Ed Kröger, Benny Bailey, Jarek Smietana, Michel Herr, Bob Degen, Maria Joao, Al Grey, Wolfgang Dauner, Christof Lauer, Frank Wunsch, Andrew White, Tata Din Din, Glen Moore John Scofield, Isla Eckinger, Manfred Schoof, Peter Kowaldt, Charlie Mariano, Randy Brecker, Terumasa Hino, Itaru Oki, James Moody, Paul Imm, Buddy Casino, Wolfgang Engstfeld u.a. Festivalauftritte:
Hamburg, Leverkusen, Gent, Moers, Burghausen, Nancy, Wahrschau, Nürnberg, Düsseldorf, Krakau, Brüssel, Raab, Wolfsburg, Ljubljana, Balve, Hildesheim, Marburg, Kuwait, Poznan, St. Ingbert, Sevilla, sowie ca. 2000 Konzerte bzw. Clubauftritte. Gastspielländer:
Holland, Österreich, Polen, Italien, Frankreich, Namibia, Kuwait, Japan, Russland, Jugoslawien, Spanien, Schweiz, Australien, China, Südarfika, Tschechien. Förderpreis für Musik der Stadt Düsseldorf 1981, Mitglied des Musikbeirats und der Förderpreisjury Düsseldorf 1990- 1995, Jury "Jugend jazzt" NRW, Organisation der Konzertreihe "Jazz im Hofgarten Düsseldorf" seit 1979, künstlerische Leitung der JazzRally ’96 - ’99, “Five Continents” Expo 2000 sowie der JazzSchmiede Düsseldorf.
Arbeitet als "Upright" - Bassist seit vielen Jahren mit Künstlern wie: Wilton Gaynair, Big Fletchet, Gerd Dudek, Buddy Casino, Helge Schneider, Eddy Harris, Michel Pilz, Wolfgang Engstfeld, Remy Filipovitch, Alan Jones... etc. und hat im Rahmen dieser Zusammenarbeit an zahlreichen CD Produktionen mitgewirkt, sowie etliche Festival Auftritte und Tourneen und unzählige Clubauftritte in ganz Europa gespielt.
Neben seiner arbeit als Jazzbassist ist Wally Böcker seit vielen Jahren als Musikproduzent tätig.(u.a. für Weather Girls, Gil (Ofarim), Mareike Amado, Jermain Jackson, Alexander Gero, Magna Canta, Declan etc.) Darüberhinaus war er an Einspielungen von Filmusiken u.a. mit Helge Schneider, Christoph Schlingensief, Lilo Wanders beteiligt.
Studierte E-Bass an der Kunsthochschule in Arnheim sowie Kontrabass an der Folkwangschule in Essen. Mitarbeit an verschiedenen Projekten im Bereich soul, Jazz und weltmusik. Unter anderem beim Fernsehquiz „Hast du Töne“ Seit sechs Jahren festes Mitglied in der Band des Flamenco / Jazzvirtuosen Rafael Cortes.
2001 bis 2004 TVTotal mit Stefan Raab, 2004 bis 2005 Anke Latenight,
Studio und Livearbeit u.a. mit: Stefan Raab, Anastasia, Kylie Minogue, Chaka Khan, Lionel Ritchie, Cosmo Klein, Vanessa Amorosi, Christopher Cross, Dan McCafferty, Percy Sledge, Bläck Föös, Franck Band, Drei vom Rhein, Guildo Horn, Charlie Mariano, Spencer Davis Group, Pete York, Thijs van Leer, etc.. Des weiteren über 800 CD-, Radio-, Werbe- und Fernsehproduktionen als Musiker, Komponist, Arrangeur und Produzent. Konzerte und Tourneen in: USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Spanien, Griechenland, Österreich, Indonesien, Norwegen, Dänemark, Holland, Schweiz, Luxemburg etc...Internationale Rock-, Jazz und HipHop-festivals in: Chikago, New York, Montreal, Toronto, Jakarta, Athen, Le Mans, Berlin, Paris, München, Ankara, Köln, Moers, Leverkusen, Barcelona ... Autor des Buches: "Masters Of Drums"(AMA-Verlag). Seit 1990 Dozent an der Bass School Munich (BSM); 1995-2000 Leiter der BSM-Köln.
1978 geboren in Köln,1984 -1994 Piano-Ausbildung,1991-1997 Pianist in Bigband, kleineren Bands und Theater-Produktionen,1991 Solo-Preis JugendJazzt Piano, 1. Preis BigBand,1994 Start als Bassist (Autodidakt) in diversen Bands,1997 Solo-Preis JugendJazzt Bass, 1. Preis Bigband
1998 -2002 Studium an der Hochschule für Künste in Arnheim,Niederlande, mit den Hauptfächern Piano, Bass und Komposition, ab 1999 Studio-Bassist, -Keyboarder und –Pianist in verschiedenen Studios in Deutschland und den Niederlanden; Beginn der Tätigkeit als Produzent und Songwriter für verschiedene Bands und Solo-Künstler, 2002 Nominierung für den niederländischen Kunstpreis „de
Roos-Geesinck-Prijs“ in der Kategorie Populärmusik, 2003 Musical Director für Juliette Schoppmann, ab 2005 Songwriter bei Universal Music, 2005 - 2007 Musical Director und Bassist für Marlon
2006 - 2007 Musical Director und Bassist für Sandy /No Angels, ab 2007 Musical Director für Marla Glen
1978 geboren in Köln,1984 -1994 Piano-Ausbildung,1991-1997 Pianist in Bigband, kleineren Bands und Theater-Produktionen,1991 Solo-Preis JugendJazzt Piano, 1. Preis BigBand,1994 Start als Bassist (Autodidakt) in diversen Bands,1997 Solo-Preis JugendJazzt Bass, 1. Preis Bigband
1998 -2002 Studium an der Hochschule für Künste in Arnheim,Niederlande, mit den Hauptfächern Piano, Bass und Komposition, ab 1999 Studio-Bassist, -Keyboarder und –Pianist in verschiedenen Studios in Deutschland und den Niederlanden; Beginn der Tätigkeit als Produzent und Songwriter für verschiedene Bands und Solo-Künstler, 2002 Nominierung für den niederländischen Kunstpreis „de
Roos-Geesinck-Prijs“ in der Kategorie Populärmusik, 2003 Musical Director für Juliette Schoppmann, ab 2005 Songwriter bei Universal Music, 2005 - 2007 Musical Director und Bassist für Marlon
2006 - 2007 Musical Director und Bassist für Sandy /No Angels, ab 2007 Musical Director für Marla Glen
Voljer Heinze studierte Kontrabass an der Hochschule für Musik in Köln von 1985 bis 1989
und arbeitet seither als Sideman mit verschiedenen Formationen.
Wegen seiner stilistischen Bandbreite gehört Volker Heinze wohl zu den gefragtesten Bassisten der Kölner Jazzszene.
Konzerte und CD-Veröffentlichungen u.a. mit Charlie Mariano, Lew Soloff, Kenny Wheeler, Reiner Witzel, Cattleya, Wolfgang Engstfeld, Gabriel Perez Pablo Paredes
Zahlreiche Produktionen an den Schauspielhäusern in Köln, Bonn und Düsseldorf.
Bassist, Komponist & "Motor" zahlreicher Projekte, geht seinen eigenen Weg zielstrebig und ohne Kompromisse, immer mit ganzem Einsatz. Sein Gespür, als Bandleader Einzelpersönlichkeiten zu einem Ganzen zu formen zeigt sich aktuell auf seiner neuen CD André Nendza Quartet "Wild open rooms" feat. Thomas Heberer. In den letzten Jahren konnte sich Nendza sowohl mit eigenen Projekten wie A.tronic feat. Céline Rudolph & David Liebman und dem Duo mit der Ausnahme-Saxophonist Angelika Niescier als auch als Sideman mit z.B. mit dem Philipp van Endert Trio feat. Kenny Wheeler einen Namen machen. Zahlreiche CD-Produktionen, Rundfunk- und Zeitungsfeatures verdeutlichen zudem seine Präsenz auf der deutschen Jazzszene. Darüber hinaus spielte er u.a. mit Charlie Mariano , Rick Margitza, Michael Küttner, Ramesh Shotham, Gabriele Hasler, Rob van den Broeck, Tom van der Geld, Christoph Spendel. 1997 erhielt Nendza den Förderpreis des SK-Verbandes NRW.
geboren 1976 in Berlin, studierte bei Thomas Stabenow und Christoph Schmidt Jazz- und Orchestermusik an der Musikhochschule Mannheim.
Zur Zeit spielt er mit dem Lars Duppler Trio, Laia Genc Liason Tonique, Sarahs Ballroom,Tribop u.a.
Tourneen führten ihn nach Italien, Frankreich, England, Indien.
Mitwirkender bei Theater- Film- und Orchestermusik- Produktionen, unter anderem mit Gunter Hampel und Seal
Macht in den letzten Jahren vor allem durch seine Arbeit als Bassist des grossen Billy Cobham auf sich aufmerksam. Jedoch auch die Liste seiner Engagements in Live- und Studioproduktionen spricht für sich: George Duke, WDR Big Band, Klaus König, Lee Ritenour, Chaka Khan, Jennifer Rush, Don Grusin, Pete York, Bläck Fööss, RTL Samstag Nacht Allstars, Jörg Knör, Tony Lakatos, Bobby Shew, Catharina Valente, Gary Husband, Randy Brecker, Ack van Royen, Jacki Liebzeit, Peter Herbolzheimer, David Friedman, Lennie Castro, Muhamed Idris ...
Stefan Rademacher arbeitet als Dozent an der Swiss Jazz School in Bern in der Schweiz und am Robert Schumann Institut Düsseldorf.
Der gebürtige Hamburger Sebastian Räther arbeitete in festen Bands u.a. mit Nils Wogram („Frank Speer Acoustic Quartet“), Tom Lorenz, Hans Lüdemann, Christoph Hillmann, Christian Thome („tomatic 7“) und Angelika Niescier („sublim“) zusammen. In Projekten arbeitete S.R. außerdem mit den Musikern Simon Nabatov, Mathias Schubert, Samuel Rohrer, Wollie Kaiser, Frank Wingold, Werner Neumann und Claudius Valk zusammen und u.a. mit den Vokalisten Cappuccino (Jazzkantine), Udo Schild, Inga Lühning, Anna Luca und Sam Leigh Brown.Die Grenzen der Jazzmusik überschritt und überschreitet S.R. in zahlreichen Musiken für Fernsehfilme (u.a. von Markus Stockhausen für die ARD und arte), zeitgenössischen Tanzperformances (u.a. in Köln, Ulm und Arnheim), zeitgenössischen Kompositionen für gemischte Besetzungen (u.a. mit Sinfonieorchester, Chor und Elektronik) und aber auch in Rock- und Popmusikkontexten u.a. bei „Alex Oriental Experience“ (mit Alex Vesper, Manni von Bohr und auch Kurt Billker), der Gruppe „Hermosa“ um die Sängerin Soleil Niklasson und im 2009 in Pe Werners „Mondscheinorchester“.
Zur Zeit arbeitet Räther nach wie vor in der Gruppe „sublim“ von Angelika Niescier mit Florian Weber und Christoph Hillmann (aktuelle CD „sublim III“ 2009 bei enja erschienen), in Katrin Scherers „Bliss“ mit Christian Thomé und Andreas Wahl, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra mit Axel Knappmeyers Arrangements der Gruppe „Slayer“ u.a. mit Norbert Scholly (CD-Produktion Anfang 2010) und seinem eigenen Solo- und Trioprojekt „X Bits“ mit Angelika Niescier und Jonas Burgwinkel zusammen.
1983-1987 Studium an der Musikhochschule Köln(Kontrabass, Fachbereich Jazz)
/seit 1988 freiberufliche Tätigkeit als Kontrabassist (weltweite Konzert-,Studio – und Unterrichtstätigkeit) / musikalische Zusammenarbeit mit Joe Pass, Dave Liebmann, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Th.Stanko, Randy Brecker, Charly Mariano, Don Friedman, Doug Rainey ,Philip Catherine, Bobby Shew, Ack van Royen, John Eardly, Keith Copeland, Mighty Flea Conners, Gunther Hampel / Tourneen in Japan, USA/Kanada,China,Mexico, Brasilien/Uruguay, Australien/Neuseeland, Ägypten, Sudan, Südafrika, Syrien, Russland, Litauen, Estland, Bulgarien, Ungarn, Portugal, Frankreich, Grossbritanien, Spanien, Polen, Tschechien, Benelux / Festivals in: San Fransisco, Vancouver, Montreal, Yokohama , Nan Jing, Montevideo, Mexico City, Manly(Sydney), Brisbane, Damaskus, Vilnius, Amsterdam Tilburg, Kattowitz, Leira, Varna, Frankfurt, Köln , Leverkusen, Leipzig, Bremen ,Salzau, Elmau, Burghausen, Münster ,Wiehl, Kempten, Mannheim, Hannover
Er stammt aus Polen und begann dort in den 1970er Jahren seine Musikerkarriere mit einer Ausbildung in den Instrumenten Klavier und Geige. Mit der Zeit wechselte er zum E-Bass und spielte u.a. in einer der damals bekanntesten Bands Polens, "Black and Blue". Seit 1981 lebt Achim in Deutschland und avancierte seitdem zu einem der angesagtesten und meist beschäftigten Bassisten. So arbeitete er u.a. mit der RTL All Stars Band, Willy Ketzer, der Eurosound Band, Gloria Gaynor, Johnny Logan, Jennifer Rush, Chris de Burg u.v.a.
Geb. in London E- und Kontrabass Studium an der Musikhochschule Köln
Köln Big Band,Chris Farlowe (Colosseum),Roy Herrington, Jean Shy,Marleena Shaw,Jack Radics,Gitte Haenning, Big Jay McNeely,Sugar Blue, Cem Karaca,Carnewa,Dunyabele,
Kamal Ben Hicham,Andru Donalds, RTL Allstars (Comedy Nacht)
Cats (Wien)
Folkwangpreisträger in der Sparte Jazz mit dem Trio "Unfinished Business, ist ein gefragter Sessionbassist Live und im Studio. Bei der Zusammenarbeit mit Musikern wie Ziroli Winterstein, Jürgen Dahmen, Frank Kirchner, Daniel Basanta, Hazy Osterwald, Helmut Zerlett und vielen anderen stellt er immer wieder seine musikalische Vielseitigkeit in unterschiedlichsten Musikrichtungen unter Beweis. Nach dem Konzertexamen an der Folkwanghochschule in Essen wirkte er bei zahlreichen Tourneen, unter anderem in die USA, Japan, Schweiz usw., mit. Er spielte bei verschiedenen internationalen CD-Produktionen den Bass, so z.b.mit der Band Mainpoint, dem Daniel Küffer Quartett, Klaus Dingers la neu! Der türkisch-deutschen Band Tan und vielen anderen.
Rainer Wind studierte sein Instrument von 1987 bis 1992 an der Jazz- und Rockschule Freiburg und an der Folkwangschule in Essen. Seine Karriere als einer der gefragtesten E-Bassisten Deutschlands begann schnell und gewissermassen "übergangslos" direkt aus dem Studium heraus. So spielte er schon früh in der legendären deutschen Rockband Birth Control. Später trat er mit Weltstars wie Ronan Keating, Joe Cocker, Zucchero und The Corrs auf. Mittlerweile ist Rainer Wind auch einer "der Bassisten" der deutschen Jazzszene.
Juan Camilo Villa wurde 1983 in Barranquilla geboren. Er begann seine Karriere als Musiker im Alter von 10 Jahren in der kolumbianischen Karibik, an der Deutschen Schule seiner Geburtsstadt. Mit „Latin Sampling“ trat er bei mehreren bedeutenden Festivals wie Barranquijazz (1998, 1999) oder Fesujazz in Bogotá (1999, 2000). Im Jahr 2002 unternahm er mit der Band eine Reise nach Deutschland, um an „Jugend Jazzt“, einem internationalen Festival für junge Jazzbands, teilzunehmen. „Latin Sampling“ belegte hier den ersten Platz. Ein Jahr später begann Juan Camilo Villa sein Studium an der Musikhochschule in Essen, wobei er E-Bass für Jazz als Hauptfach wählte. Sein Aufenthalt in Europa erlaubt es ihm, mit den verschiedenen musikalischen Bewegungen des alten Kontinents zu experimentieren. Sein Talent und sein Können sicherten ihm zudem einen festen Platz in der deutschen und internationalen Jazz-Szene, wodurch er an mehreren Produktionen teilnehmen konnte und die Gelegenheit hatte, mit verschiedenen Größen zu spielen. So arbeitete er beispielsweise mit dem Florian Weber Quartett (Deutschland), Sebastian Schunke (Deutschland), Yma América (Venezuela), Cubanova (Cuba) und Potos Diaz Group (Bogotá) zusammen. 2008 wurde Juan Camilo Villa als unabhängiger Künstler für den Folkwangpreis nominiert und belegte dabei den ersten Platz. In letzter Zeit arbeitet er an verschiedenen Produktionen wie „Vásquez a la Schunke“ (mit Sebastian Schunke), „Farben Weber“ (mit Florian Weber), „Agua“ (Cubanova) sowie „Herencias“ (Bruno Böhmer Camacho Trio) und tritt bei großen kolumbianischen Jazz-Festivals wie dem „Jazz al Parque“ in Bogotá, dem „Festival Internacional de Piano“ in Bucaramanga und dem „Festival Internacional de Jazz“ in Cartagena oder dem „Laos Jazz Festival“ auf. Der junge Musiker wohnt derzeit in Köln und steht kurz davor, sein Jazz-Bass-Studium zu beenden.
wurde 1982 geboren. Zur Zeit studiert er E- Bass an der Folkwang Hochschule in Essen. Neben seiner Tätigkeit als Rockstar in der Begleitband des deutschen Shootingstars „Lafee“ spielt er in zahlreichen Jazzformationen u.a. im dem Trio des LAMA Gitarrenabsolventen Jean Ives Braun oder bei dem Shredtrio des Kölner Flitzefingers Ricky Garcia.
Es gibt, glaube ich, kein Instrument, dass ich nicht mag und kaum eine Musikrichtung, die mich nicht erreicht. Allerdings sollte sie gekonnt und mit Herz gespielt sein. Ich habe es bis heute nicht geschafft, mich auf ein einziges Instrument festzulegen. Warum auch? Virtuosität interessiert mich nicht so sehr.
Ausser in Klavier u. Geige, die ich heute nicht mehr spiele, habe ich keinen Instrumentalunterricht genossen. Ein wichtiger Lehrer war der Herr Löffler, ein Kantor, der sich beim Unterricht immer die Zeit nahm, meinen Improvisationen zu lauschen, um sie zu kommentieren und mich technisch zu verbessern . Und dann gab es da auch die Kirchenorgel.
Zu dieser Zeit spielte ich bereits in diversen Bands unterschiedliche Instrumente, Gitarre, Schlagzeug, ein Hohner Clavinet, Geige. Wir spielten zum grössten Teil eigene Stücke im Cream-, Softmachine-, Hendrix (der Held)- Stil.
Ab Mitte der 70er wurde Jazz für mich immer wichtig. Improvisieren, zu-hören, reagieren, mit zunehmender Reife auch dosieren, sind die wesentlichen Bestandteile.
Nach einem Konzert im Düsseldorfer Hofgarten traf ich "Big" Fletchit Campbell, Schlagzeuger, Komponist und Arrangeur. In Panama geboren und zur Bebop Zeit in New York, wandelnde Jazzgeschichte. Er engagierte mich als Pianist für sein Trio. Ich habe durch diese Zusammenarbeit auch afrokubanische Musik näher kennenlernen dürfen. Trotz oder wegen einer Altersdifferenz von nahezu 40 Jahren, waren wir gute Freunde. Die folgenden Jahre spielten wir Clubgigs und Konzerte von Konstanz bis Malmö. Zu dieser Zeit war ich wohl doch ein ziemlicher Jazz-Purist, mal abgesehen vom Rocktheater der da Capo Movie Band (links im Bild).
Aber es gab auch folk-, afrikanische-, elektronische-, esoterische-, multimediale- Phasen. Ich bereue keine dieser Aktivitäten.Mein heutiges Leben als Komponist, Instrumentalist und Produzent ist die Essenz aus all diesen Erfahrungen. Andererseits gibt es auch noch viel auszuprobieren und zu lernen
Die aktuelle CD-Veröffentlichung Infinity Ltd." (Lofish Music) des in New York lebenden Pianist und Keyboarders Walter Fischbacher wird international von der Fachpresse als "exciting" and "surprising" bezeichnet.
Fischbacher, der mit Jazzgrössen wie, Randy Brecker, George Garzone, Ingrid Jensen, Wolfgang Muthspiel, Tim Levebvre, Billy Harper, Chico Freeman, Charles Tolliver, Frank Foster, Gary Dial, Jamie Haddad, Peter Herbert, Corin Curschellas, Elisabeth Lohninger und auch dem dem Vienna Art Orchestra, arbeitet stammt ursprünglich aus Österreich.
In Wien studierte er von 1985 - 90 Klassisches Piano ("Hochschule für Musik und Darstellende Kunst") und 1990 - 94 Jazzpiano und Komposition ( "Konservatorium der Stadt Wien" ).
1994 verlegte er seinen Wohnsitz nach New York, wo neben seiner Arbeit als Musiker, auch als Produzent und Mastering Engineer tätig ist, ein eigenes Tonstudio leitet und sein Bandprojekt Phishbacher vorantreibt. Herausragende Musiker der Europäischen und Amerikanischen Musikszene haben über die Jahre bei Phishbacher mitgewirkt. Die jüngste Inkarnation der Band bringt Steve Clarke am Bass und Chris Stanley am Schlagzeug, zwei der besten Groovers und Shakers auf der US Seite des Atlantik. Der Farbton dieser Version ist eindeutig funky, bedingt durch Chris Stanleys enorme Fähigkeit, den Backbeat auf den Punkt zu bringen und Steve Clarkes meisterlicher Enfügung der zutiefst groovenden Bass lines. Walter Fischbacher bringt seinen enormen musikalischen Hintergrund ein, der sich vom klassischen Klavierrepertoire bis zur Musik von Jazz Größen wie Herbie Hancock und Chick Corea erstreckt. Durch die Vermischung von musikalischen Farbtönen aus verschiedensten Ecken der Welt gelingt es der 2008 Version von Phishbacher, den Funk der 70er Jahre ins 21. Jahrhundert zu transportieren.
Ein Highschool-Aufenthalt in den USA war der Auslöser für seine spätere musikalische Karriere: Sebastian Gahler (*27.10.1978) verbrachte als 17-Jähriger zwei Semester in Wadena, Minnesota und nahm bei verschiedenen Lehrern Jazzpianounterricht. Schon als Kind hatte Gahler in seiner Heimat Düsseldorf klassischen Klavierunterricht erhalten, doch in den USA kam er zum ersten Mal mit Jazz in Berührung, sammelte auch Erfahrungen in Big Bands und anderen Jazzformationen.
Zurück in Deutschland, nahm er von 1997 bis 1999 Unterricht beim Jazzpianisten Buddy Casino (Helge Schneider). Gahler entschied sich für eine Laufbahn als professioneller Musiker und studierte von 1999 bis 2000 Jazzpiano bei Robert-Jan Vermeulen an der Hogeschool voor de kunsten in Arnheim (NL). Anschließend absolvierte er von 2000 bis 2001 ein einjähriges Studium der Ton- und Bildtechnik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.
Im April 2000 erhielt Gahler während eines Workshops der Berklee School of Music in Deutschland ein 5000 Dollar-Stipendium für das renommierte Bostoner Musikcollege.
Von 2001 bis 2007 studierte er Jazzpiano (IP und KA) an der Musikhochschule Köln in den Klassen von Hans Lüdemann, Hubert Nuss und John Taylor. Im März 2007 schloss er sein Studium als diplomierter Jazzpianist ab. Im Laufe seines Studiums besuchte Gahler zahlreiche Workshops und Masterclasses, u.a. von Barry Harris, Julian Joseph, Adam Nussbaum und Jacky Terrasson.
Seit einigen Jahren leitet Sebastian Gahler mehrere Konzertreihen in Düsseldorf. Er musiziert dabei nicht nur gemeinsam mit erfahrenen und etablierten Künstlern aus dem ganzen Bundesgebiet, sondern betreibt auch Talentförderung, indem er regelmäßig junge Musiker z.B. aus der Kölner und Essener Jazzszene einlädt.
Gahlers aktuelles Projekt ist ein zeitgenössisches Klaviertrio mit dem Bassisten Nico Brandenburg und dem Schlagzeuger René Marx. Das Sebastian Gahler Trio spielt hauptsächlich Eigenkompositionen sowie einige ausgewählte Jazzstandards. Das Trio arbeitet immer wieder mit Gastsolisten zusammen, etwa den Jazzsaxophonisten Wolfgang Engstfeld und Claudius Valk oder der Jazzsängerin Inga Lühning.
Mitte 2008 nahm sich Gahler eine kreative Schaffenspause und kehrte in die USA zurück, wo seine Liebe zum Jazz 13 Jahre zuvor geweckt wurde. Zwei Monate verbrachte er u.a. in Minnesota, Florida und New York, die gesammelten Eindrücke spiegeln sich in seinen neuesten Kompositionen wider.
Die erste CD des Sebastian Gahler Trios mit dem Titel Meditation erschien Anfang 2009 in der Reihe Jazz thing Next Generation (Double Moon).
Den Pianisten und Keyboarder Xaver Fischer kennt man in Deutschland vorwiegend durch seine Band „Xaver Fischer Trio“, das in der Club-und DJ Szene große Popularität genießt und vier erfolgreiche Alben veröffentlichte. Das Trio gilt als Wegbereiter für livegespielten NuJazz und spielte über 300 Konzerte in ganz Europa (u.a. Montreux Festival, Jazz Cafe London, Bizarre Festival) Xaver Fischer ist aber auch vielbeschäftigter Sessionmusiker und Musikhochschuldozent für Jazzpiano und Popkeyboard. Er arbeitete u.a. für SASHA (drei Jahre Bandmitglied, ca 100 Konzerte, Live DVD, ca.40 TV Shows) Sarah Connor (Albumeinspielung „Soulicious“, mehrere Livekonzerte und TV Shows) Stefan Raab (zwei Jahre Bandmitglied)Anke Late Night TV Band (80 TV Shows, u.a. Künstlerbegleitung für Amy Winehouse, Till Brönner, Brandy, Nina Hagen, Matt Bianco, Ronan Keating), Birth Control (7 Jahre Bandmitglied, ca.250 Konzerte, 4 Alben als Keyboarder und Produzent )Einzelne Live- und TV Auftritte mit Joy Denalane, The Supremes, Frank Popp Ensemble, Mike Leon Grosch, Sandy, Marlon, Marla Glen, Renee Olstead, RTL Allstars, ARD Showband (Harald Schmidt), Nighthawks und Jan Josef Liefers.Im Studio remixte er u.a. Ricky Martin, Moloko und Randy Crawford und wirkte an Aufnahmen mit für Thomas Gottschalk, Uwe Ochsenknecht, Stereolab und Smoke City. Aktuell ist er Bandmitglied bei Tom Gaebel und bei Gunter Gabriel.
(geb. 1936 in Darmstadt) begann bereits mit fünf Jahren das Klavierspiel zu lernen. Im Laufe der Jahre entdeckte er sein Interesse für den Jazz und spielte zwischen 1954 und 1959 als Amateurmusiker in der Region Stuttgart.
Von 1960 bis 1965 absolvierte Haider ein Musikstudium am Richard Strauss Konservatorium in München.
Die erste grosse Chance als Berufsmusiker erhielt er 1965. Damals wurde er als Pianist und Leiter des Haustrios im Münchner Jazzclub „Domicile“ engagiert und arbeitete dort während den nachfolgenden drei Jahren. Somit hatte er die Gelegenheit, mit vielen europäischen und amerikanischen Jazzmusikern zu spielen, die anlässlich von Tourneen oder Dauerengagements in einer der Münchner Big Bands im „Domicile“ auftraten. In dieser Zeit begleitete Haider Trompeter wie Benny Bailey, Dusko Goykovich, Joe Newman, Carmell Jones oder Manfred Schoof, die Saxofonisten Nathan Davis, Booker Ervin, Klaus Doldinger, Hans Koller, Don Menza, Pony Poindexter oder Leo Wright, spielte mit den Bassisten Isla Eckinger, George Mraz und Peter Trunk, den Schlagzeugern Philly Joe Jones, Joe Nay, Klaus Weiss oder Pierre Favre, mit dem Gitarristen
Attila Zoller oder Vokalist Mark Murphy und vielen anderen.
Während zwei Jahren (1968-70) leitete Haider das Radio Jazz Ensemble des Bayrischen Rundfunks (7 – 10 Musiker), für das er ebenfalls komponierte, arrangierte und als Produzent tätig war – eine Arbeit, die Haider viel Prestige eingebracht hat. So bekam er unter anderem einen Kompositionsauftrag, für die „Dürener Musik Tage“, eine Eigenkomposition aufzuführen, die dort mit dem dritten Preis ausgezeichnet wurde. Dabei handelte es sich um das Werk „Fate of a Child“, geschrieben in Erinnerung an seine jung verstorbene Tochter.
Die Periode von 1970 bis 1989 war durch verschiedene Neuerungen in der Karriere Joe Haiders gekennzeichnet: Mit dem Schweizer Jazzquartett „Four for Jazz“ (Heinz Bigler, Altsaxofon, Isla Eckinger, Bass und Peter Giger, Schlagzeug) ging’s sowohl auf Tournee als auch ins Aufnahmestudio. Als nächstes gründete der Pianist zusammen mit Eckinger und Drummer Pierre Favre sein eigenes Trio, tourte und nahm Platten unter eigenem Namen auf. Dann bildete er zusammen mit dem US-Posaunisten Slide Hampton eine Big Band, das „Slide Hampton/Joe Haider Orchestra“, bei welchem u.a. die Trompeter Benny Bailey und Idries Sulieman, der Tenorsaxofonist Dexter Gordon sowie der Posaunist Bob Burgess mitwirkten. Die Band absolvierte eine wichtige Europa-Tournee und spielte eine LP für das Label MPS ein. Daneben spielte Haider mit dem Leszek Zadlo Quartett in Polen, dem Sal Nistico Quartett, mit Benny Baileys Quintett mit Nistico, Eckinger und Drummer Billy Brooks sowie mit dem Dusko Goykovich/Joe Haider Quintett, bei welchem Roman Schwaller Tenorsaxofon spielte.
Im Jahre 1984 übernahm Haider nebst seiner Lehrertätigkeit den Posten des Direktors der „Swiss Jazz School“ in Bern. Bei dieser ältesten privaten und voll akkreditierten Jazzschule Europas blieb er bis 1995, wobei ihm 1994 von der Regierung des Kantons Bern für seine Verdienste auf dem Gebiet der Musik der „Grosse Kulturpreis“ verliehen wurde. Doch blieb immer Zeit für gewisse nebenamtliche Funktionen wie beispielsweise ein weiteres grossorchestrales Abenteuer, das Joe Haider Orchestra featuring Mel Lewis. Auch von dieser Band existiert eine Plattenaufnahme, die als beste Big Band-Aufnahme des Jahres 1988 den „Deutschen Schallplattenpreis“erhielt.
Das Ende der 80er Jahre brachte u.a. Tourneen mit dem amerikanischen Trompeter Woody Shaw.
Mit einem Sextett (Bert Joris, tp, Andy Scherrer, ts, Robert Morgenthaler, tb, Isla Eckinger, b, und Wolfgang Haffner, dr.) absolvierte Haider anfang der 90er Jahre Tourneen unter seinem Namen. Daneben eine Tour mit der Anniversary Big Band, welche aus europäischen und amerikanischen Musikern sowie Lehrern und Schülern der Swiss Jazz School zusammengestellt war.
1994 brachte Tourneen des Trios (mit Eckinger und Haffner) mit dem Trompeter Conte Candoli als Gastsolisten. Konzert- und Festivalauftritte in Deutschland und der Schweiz.
1995: Tourneen mit einem Quintett (März/April) sowie mit Sextett (Mai), dessen Auftritt am Jazz Festival von Bern vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wurde.
1996 folgte eine Reise nach Bangkok als Solist des „Royal Jubilee Jazz Orchestra“ anlässlich eines Konzerts zu Ehren des Königs von Thailand.
Der amerikanische Tenorsaxofonist Don Menza lud Haider und sein Trio ein, ihn sowohl im März 1997 als auch im gleichen Monat 1998 auf je einer Tournee und bei TV-Aufnahmen für den WDR zu begleiten.
Im Oktober 1998 spielte Haider mit dem früheren Ellington-Bassisten Jimmy Woode. Zudem erhielt er den Auftrag, anlässlich des neu gegründeten Festivals „Generations 2000“ in Frauenfeld als Lehrer verschiedener Workshops mitzuwirken und im Duo mit Jimmy Wood II täglich in der Pianobar aufzutreten
Das Jahr 1999 brachte die Realisation zweier Projekte: Die Gründung des „Brigitte Dietrich-Joe Haider Jazz Orchestra“, dessen akribische Vorbereitung bezüglich des Repertoires den Pianisten viel Zeit kostete. Die Band kam in Opfikon, nahe Zürich, zu ihrem Debüt. Beim zweiten Projekt ging es um die neuerliche Gründung von Haiders Trio, diesmal mit jungen Leuten, dem griechischen Bassisten Giorgos Antoniou und dem Drummer Daniel Aebi aus Bern. Aufnahmen für das erste gemeinsame Album „Grandfather’s Garden“
Die Monate April und Mai 2000 brachten die ersten Tourneen und Aufnahmen mit der Dietrich/Haider Band, in weiteren Verlauf des Jahres arbeitete Haider hauptsächlich mit seinem neuen Trio.
Die Big Band ging im Januar 2001 erneut auch in Deutschland auf Tournee, die mit einem sehr erfolgreichen Auftritt im Swiss Jazz Club der Midem in Cannes ihren Höhepunkt hatte. Auch das Trio war in diesem Jahr unterwegs und im Studio, wo im November/Dezember das neue Album
„A Magyar“ aufgenommen wurde. Das Trio wurde anschliessend zum Quintett erweitert (Bert Joris, tp, Domenic Landolf, ts.) und hatte damit einige Auftritte.
Die Monate Januar, Februar sowie Dezember 2002 brachten erneute Aktivitäten des Brigitte Dietrich-Joe Haider Jazz Orchestra. Während des Festivals „Generations 2002“ zwischen dem 2. und 5. Oktober trat Haiders Trio allabendlich in Frauenfeld auf.
Im Februar 2003 absolvierte der Pianist zusammen mit seinen alten Freunden Roman Schwaller, Tenorsaxofon, Thomas Stabenow, Bass und Mario Gonzi, Schlagzeug eine Tournee. Doch es kam noch eine weitere Tournee dazu:
Er erhält den Auftrag für ein Septett die Kompositionen von Attila Zoller zu arrangieren. Mit diesem Septett ging man dann in Deutschland unter dem Motto „The Music of Attila Zoller“ auf Reisen.
Der Pianist/Arrangeur/Komponist und Dozent Joe Haider wird seine erfolgreiche Karriere weiter fortführen und mit unterschiedlichen Formationen weitere Tourneen absolvieren und Projekte verschiedener Art realisieren. Er ist und bleibt somit ein wertvolles Mitglied der europäischen Jazzgemeinde.
Philipp van Endert ist zu einer wichtigen Stimme in der heutigen Jazz Szene gereift. Seit seiner Rückkehr aus Boston/USA hat er zahlreiche Tourneen und Aufnahmen in Amerika und Europa gespielt und ist den Einladungen vieler internationaler Festivals gefolgt (darunter auch das renommierte Montreux Jazz Festival). Sein energiegeladenes und gleichzeitig auch lyrisches Gitarrenspiel hat ihn dabei mit Jazzgrößen wie Mike Stern, Danny Gottlieb, Lajos Dudas, Jarek Smietana, Karl Berger, Gerd Dudek, Kenny Wheeler, Rick Margitza u.a. zusammen gebracht.
Philipp van Endert spielt seit Jahren im einem "festen Gitarrenduo mit Axel Fischbacher.
Sandra Hempel spielte als Kind und Jugendliche Akkordeon und Klavier. Als Sechzehnjährige wollte sie ein Instrument ihrer Wahl lernen und wechselte zur E-Gitarre. Gemäß ihrer damaligen Interessen spielte sie hauptsächlich Rockmusik. Das Interesse zur Jazzmusik weckte ihr Gitarrenlehrer, als er ihr zum Anhören eine CD der Pat Metheny Group auslieh. Noch vor ihrem Schulabschluss spielte sie in lokalen Bandprojekten und war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Schleswig-Holstein.
Nach dem Abitur absolvierte Hempel den Jazzstudiengang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unter Dieter Glawischnig, Stefan Diez und Wolfgang Schlüter sowie am Musikkonservatorium an der Hochschule der Künste in Amsterdam bei Jesse van Ruller und Maarten van der Grinten. Im Anschluss an das Studium in Holland erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und ging 2001 für zwei Jahre nach New York. Dort besuchte sie zuerst für drei Monate die Manhattan School of Music, wechselte dann jedoch an die Aaron Copland School of Music am Queens College. Zu ihren Lehrern am College gehörten Paul Bollenback, Antonio Hart, Michael Mossman und Sir Roland Hanna. Während ihrer Zeit in New York spielte sie mit Musikern wie Ingrid Jensen, Mike Mainieri, Dick Oatts, Seamus Blake, John Riley und Will Vinson. Im Sommer 2003 schloss sie das College als Master of Music in Jazzperformance ab und kehrte nach Hamburg zurück.
Unmittelbar danach erhielt sie eine Einladung zum JazzBaltica-Festival 2003, wo sie in einer Quartett-Besetzung mit dem Bassisten Martin Wind, dem Schlagzeuger Jochen Rückert und dem Saxofonisten Rick Margitza auftrat. Zudem hatte sie während des Festivals die Möglichkeit, an einem Workshop des Gitarristen Pat Metheny teilzunehmen. 2005 unterstützte Hempel die deutsche Jazzsängerin Ulita Knaus, die sie bereits während ihres Studiums in Amsterdam kennengelernt hatte, als Gitarristin bei deren Album Sea Journey und startete mit ihr ein Duo-Projekt, in dessen Programm sie Jazz-Standards, Popsongs und Eigenkompositionen vereinen. 2006 gründete sie mit dem Saxofonisten Stefan Maus das hamburg_jazzduo und trat mit der Gruppe Low X von Jürgen Attig bei den Hamburger Jazztagen auf. Im gleichen Jahr spielte sie beim Open-Air-Festival Jazz in Hamburg an einem Tag in drei unterschiedlichen Formationen: Der kosmische Souverän, Bernd Reincke Quintett und Buggy Braune Quintett. Bei einem Konzert des Jazzfestivals St. Ingbert 2009 war sie in dem Band-Projekt Nils Landgren - Respect vertreten.
Weiterhin spielte sie im Markus Steinhauser Quartett bzw. dem daraus entstandenen Quintett Tirx, in der Lutz Krajenski Group, im Lutz Büchner Quartett, in der holländischen Band New Cool Collective, aber auch mit dem Bujazzo unter Peter Herbolzheimer und als Gastsolist der NDR Bigband.
Im Sandra Hempel Trio spielt sie mit Lutz Krajenski am Klavier und Hervé Jeanne am Kontrabass. Ebenso ist sie als Gitarristin im neu gegründeten Quintett des Posaunisten Dan Gottshall vertreten.
Sandra Hempel lehrt bei verschiedenen Workshops und unterrichtet an der Hamburg School of Music sowie am Konservatorium der Fachhochschule Osnabrück. Während ihrer Zeit in New York gewann sie 2001 den Sisters in Jazz-Wettbewerb und 2002 den Louis Armstrong Award der amerikanischen ASCAP Foundation. 2007 erhielt sie zusammen mit Sebastian Gille den Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein.
Jazz mit Han Bennink, Hans Dulfer, Paul v.Kemenade, First Move, Reiner Winterschladen...
Rock mit Blowbeat, Kazda, NichtvordenKindern, Dewa 19...
ca. 40 Cds, von denen 39 echt dufte sind.
Mario Mammone in Kalabrien (Italien) geboren und wächst im Saarland auf. Der erste bewusste Kontakt zur Musik entsteht über das Akkordeon und das Transistorradio seines Vaters. Seine musikalische Entwicklung beginnt mit amerikanischer und irischer Folk-Musik und setzt sich fort über Fingerstyle zum Ragtime. Nach Abschluss des Elektrotechnikstudiums an der Universität in Siegen, das er mit Auftritten und Unterricht finanziert, wendet er sich ausschließlich der Musik zu. Er beginnt ein Musikstudium an der "Hogeschool voor de kunsten" in Arnheim (Niederlande). Seine Wege kreuzen sich u.a. mit denen von Tony Scott, Japser van´t Hof und Mike Stern. 2004 gründet er mit dem Schlagzeuger Marco Bussi die „Late Night Jazz Foundation“, eine Session-Reihe, die renommierte Musiker aus dem Westen Deutschlands und darüber hinaus als Gäste hat. Er arbeitete und arbeitet er fast ausschließlich mit eigenen Formationen wie dem akustischen Quartett lirico, der Pop-Band Lühning, dem TrioReale feat. The TriHorns, einem Sextett mit drei Bläsern. Darüber hinaus Zusammenarbeit mit der Philharmonie Südwestfalen, Zusammenarbeit mit dem APOLLO-Theater Siegen (musikalisch Leitung).
Nach Abitur und Zivildienst Studium der Jazz-Posaune an der Hochschule für Musik Köln bei Jiggs Whigham, Adrian Mears und Henning Berg. In dieser Zeit war Thorsten Heitzmann Mitglied im Landesjugendjazzorchester NRW und im Bundesjugenjazzorchester (BuJazzO).
Es folgten Engagements bei verschiedenen Musicals: Hair European Tour, “Saturday Night Fever” am Musicaldom Köln, “Chicago” und “Miami Nights” am Capitoltheater Düsseldorf, „die 13½ Leben des Käptn´ Blaubär“ und „Gaudi“ Im Jazzbereich Auftritte u.a. mit: Wolfgang Schmidtke Orchester, NDR Big Band, Big Band Convention, African-European Jazz Orchestra (Lt. Francois Jenneau), Steve Lacy, Alexander von Schlippenbach, Nils Wogram, Terrence Ngassa, Peter Brötzmann, Rainer Witzel
Mit der eigenen Jazz/Funk Formation “Bonefunk” Konzerte auf vielen Festivals: Jazzrally Düsseldorf, Jazzcitynight Braunschweig, Jazzfest Görlitz, Musikmarathon Eupen, Ostseejazz Rostock, Jazzfest Idstein, Jazz in den Ministergärten Berlin...Posaunist in der AnkeLateNight Show (2004) auf SAT1 / Electric Lady Band. Im Rahmen der LateNight Show Arbeit mit Nina Hagen, Matt Bianco, Brandy, Till Brönner, Jan-Josef Liefers u.a. Konzerte mit den verschiedensten Bands, Künstlern und Shows: Sarah Connor, Pee Wee Eillis, DSDS 4, Marshall & Alexander, Frankmento, Brings, Pit Hupperten & die Allerwertesten, Javier Plaza, Kimbiza, Jorge Bazan, Jean Shy & the Shy Guys, Michele Biseglia, Eli Goulart é Banda do Mato, Son Seis, Rockorchester Ruhrgebeat, Landespolizeiorchester NRW, Viva la Diva / Marion Radke, Dieter Falk Band ... CDsThorsten Heitzmann´s Bonefunk / Soulfields, Terrence Ngassa Afro Collective - Vol 1 & 2 BuJazzO Vol.3 (Baltikumstaaten),Knaller Allstars – Nighttrain (feat. Albie Donnelly)Schäl Sick Brass Band – Majnoun,Nutfactory - Acting World,Tony Marshall - wie nie Andrés Ballinas – Besame,Reinhard Mey – Einhandsegler ,Eli Goulart e Banda do Mato – bicho do mato,Nosly - Nave Dos Sonhos ,William Engelen – Partitur (Buch+CD),Ritter Rost - feiert Weihnachten.
Der Saxophonist Molly Duncan ist eine lebende Legende.
Als einer der Protagonisten des Jazzrock komponierte er mit der Average White Band den Jazzrock Klassiker „Pick up the Pieces“ , welcher zu den meistgecoverten Kompositionen des Genres gehört.
Seine künstlerische Tätigkeit als Studio – und Livemusiker liest sich wie ein „Who is Who“ der Popgeschichte.
Er wirkte bei unzähligen Produktionen und Konzerten mit u.a. mit Ray Charles, Eric Clapton, Dire Straights und Roger Chapman.
Seit 2007 ist Molly regelmäßiger Saxophonist der legendären Band Inkognito.
Im Mai 2009 veröffentlichte Nagel Heyer Records die neue CD von Denis Gäbel und seiner Band „Love Call – Impressions of Ellington“.Für seine zweite Veröffentlichung hat sich Denis Gäbel Duke Ellington und seinem Orchester zugewandt und deren Musik in die verschiedensten stilistischen Richtungen bearbeitet. So wird ein Bogen von Swing über Hard-Bop bis hin zu zeitgenössischem Jazz gespannt. „Ein kleines Meisterwerk...“ schwärmt das Jazzpodium und spricht weiterhin von „eigenwilligen, intelligenten und extrem spannenden Neuinterpretationen alter Ellington Klassiker“. Der in Köln lebende Saxofonist studierte am „Conservatorium van Amsterdam“ und gewann diverse Preise; u.a. 2003 den 1.Platz beim internationelen „Pim Jacobs Concours“ in Rotterdam. Seit einigen Jahren lebt er als freiberuflicher Saxofonist in Köln. Er leitet diverse eigene Bands und tourt mit der Big Band seines Bruders Tom Gaebel durch ganz Deutschland. „...was Denis auf seinem Horn zuwege bringt, ist nicht nur aller Ehren wert, sondern schlicht außergewöhnlich.“ (Jazzpodium Juli/August 2009).
Christoph Grab genoss als erste musikalische Ausbildung während sieben Jahren klassischen Saxophonunterricht, ehe er sein Studium an der Swiss Jazz School Bern in Saxophon, Komposition und Arrangement absolvierte. Seine Lehrer und Mentoren waren unter anderen Andy Scherrer, Sal Nistico, Jerry Bergonzi, Joe Lovano und Dave Liebman. 1992 wurde er mit dem 1.Preis der nationalen Ausscheidung für junge Solisten der Friedel-Wald-Stiftung in Basel ausgezeichnet. Unzählige Tourneen und Konzerte in Europa, Asien und Afrika und viele Aufnahmen für Radio und Fernsehen. Unter den zahlreichen Musikern und Bands mit denen er auftrat und Aufnahmen machte sind so bekannte Namen wie Ray Anderson, Wolfgang Muthspiel, Louis Sclavis, Irene Schweizer, Joe Beck, Mark Egan, Danny Gottlieb, Frank Moebus, Harald Haerter und viele mehr. Zur Zeit leitet Grab sein eigenes Jazzquartett CRYPTIC BLUES, das die vielgelobten Alben PERSONAL (UTR 4156) und CRYPTIC BLUES (UTR 4166) veröffentlicht hat.
Neben seiner Arbeit als Freelancer in der Schweizer Jazzszene gehört er vielen festen Formationen an ( Zurich Jazz Orchestra, NEUROMODULATOR, KOJ, christoph grab’s SCIENCE FICTION THEATER, Elmar Frei Sextett, ContempArabic Jazz Ensemble, Lukas Bitterlin Quartett usw ).
Seine intensive Beschäftigung mit Live-Elektronik und seine Performances mit gehackten und zu Klangmaschinen verändertem Spielzeug verschafft ihm z.Z. auch Beachtung in der Elektronik- und DJ-Szene.
Seine Diskographie umfasst heute 20 Tonträger.
Neben seiner aktiven Musikertätigkeit ist Christoph Grab seit 1998 Professor für Saxophon und Improvisation an der Jazzfakultät der Hochschule der Künste Zürich.
Jörg Kaufmann ist u.a. Dozent an der Musikhochschule in Arnheim (Niederlande), Mitglied der SWR-Bigband in Stuttgart und spielt regelmäßig mit Barbara Dennerlein's "Bebab".
Des Weiteren arbeitet er als Studio- und Livemusiker mit vielen Musikern der nationalen - und internationalen Jazzszene zusammen. Hier die wichtigsten Namen in einer kurzen Auflistung:
Bobby Shew, Danny Gottlieb, Paul Kuhn, Peter Herbolzheimer, SWR Big Band, Max Greger, Django Bates, Bob Curnow, Sammy Nestico, Bob Florence, Don Menza, Alphonse Mouzon, Dieter Reith, John Scofield.
Der Preisträger für Saxophon beim „ Jugend Jazzt “ Wettbewerb 1999 war in den Jahren 2000-2003 Mitglied im Landesjugendjazzorchester NRW und studierte von 2001 bis 2006 Jazz- Komposition/Arrangement an der Musikhochschule Köln , wo er einen Abschluss mit Auszeichnung erhielt. Als Instrumentalist hat er seither, und auch schon im Verlauf seiner Studienzeit, auf höchster professioneller Ebene gearbeitet. (u.a. mit Joe Cocker, Beverly Knight, Ronan Keating, Zucchero, Sylvia Droste, Klaus Doldinger, Paul Kuhn, Steffen Schorn ) Heiner Schmitz leitet sein eigenes Quintett das den Namen „Schmitz“ trägt. Von dieser Band sind sowohl CD als auch DVD bereits „im Kasten“ und stehen noch dieses Jahr zur Veröffentlichung an.
Matthias Bergmann spielt im Cologne Contemporary Jazz Orchestra und ist seit 1998 festes Mitglied in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass und spielte u.a. mit Dianne Reeves, Charlie Mariano, den NewYorkVoices, Peter Weniger, Lee Konitz, Wolfgang Haffner und Till Brönner zusammen. Er gastierte auf zahllosen Festivals in ganz Europa sowie in den USA, Südafrika und Russland. Im Frühjahr 2002 war er mit der Christoph Eidens Band zu Gast in China, im Herbst folgte für das Goethe Institut eine ausgedehnte Indien Tournee mit dem Sextett des Kölner Pianisten Florian Ross, mit dem er im Oktober 2003 auch in Mexiko gastierte. Seit dem Sommer 2001 ist er Trompetendozent an der Glen Buschmann Jazzakademie in Dortmund und unterrichtet regelmässig als Gastdozent am Konservatorium in Prag.
Als vielgefragter Jazzsolist arbeitet Matthias Bergmann sowohl als Sideman in den Bands von z.B. Frank Sackenheim, Andreas Schnermann, Florian Ross und John Hondorp als auch als Leader eines eigenen Quintetts mit dem Saxophonisten Claudius Valk, als Co-Leader im Paul Heller - Matthias Bergmann Quintett und im Duo mit dem Pianisten Jürgen Friedrich, mit dem er im Jahr 2001 den Jazz Podium Preis des Landes Niedersachsen gewann. Neuestes Projekt ist ein Duoprogramm mit Oliver Schroer an der Kirchenorgel.
Frederik Köster (geb. 14.10.1977) studierte in Detmold Schulmusik und in Köln Jazz-Trompete und Jazz-Komposition/Arrangement. Lehrer in dieser Zeit waren Oliver Groenewald, Andy Haderer, Ack van Rooyen, Bobby Shew, John Marshall, Nils Wogram, Frank Reinshagen, Joachim Ullrich, Maria Schneider, Michael Abene u.a. Von 2001 bis 2005 war er Mitglied im BundesJugendJazzOrchester (BuJazzO) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, in dem er auch als Solist, Komponist und Arrangeur tätig war.Seit 2007 ist Frederik Köster Professor für Jazz-Trompete an der Hochschule für Musik der Fachhochschule Osnabrück.Der Kölner Trompeter spielte bereits mit: Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene, Randy Brecker, Wolfgang Haffner, Hiram Bullock, Jiggs Whigham, Rick Margitza, Lalo Shiffrin, Don Friedman, Johannes Enders, Paul Heller, Niels Klein, Michael Wollny, Florian Weber, WDR Big Band, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Tom Gaebel & his Big Band, Bobby Burgess Big Band Explosion, Subtone, Nina Hagen, Sportfreunde Stiller, Curse, Jazzkantine u.v.m.Frederik Köster erhielt im September 2006 beim Jazz Hoeilaart International Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten. Er unternahm mit zahlreichen Ensembles Konzertreisen nach Namibia, Südafrika, Österreich, Schweiz, Spanien, Holland, Polen, England, Belgien, Bulgarien, Rumänien und Albanien.
Das Frederik Köster Quartett erhielt am 14.02.2009 den mit 10.000€ dotierten neuen deutschen Jazzpreis in Mannheim. Der Preis für den besten Solisten ging ebenfalls an Frederik Köster. Im Mai 2010 erhält er für sein Album “ZEICHEN DER ZEIT” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass!
KRITIK
„Purismus ist auch für Frederik Köster ein Fremdwort. Eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit, die den Biss des Hardbop mit der Energie der Fusionmusik vereint…” (WDR)
„… Köster zeichnet sich einmal durch sein Spiel aus, das er sensibel und treffsicher auf einer Skala von weichem Lyrismus bis hin zum druckvollen Strahl zu platzieren vermag. Er ist darüber hinaus ein einfallsreicher Komponist und Arrangeur…” (Deutschlandfunk)
„Neue deutsche Trompeterblüte, viertes Kapitel: Frederik Köster. Kraftvoller Ton, von Dämpfern unberührt, in einem Gebräu, das zum elektrischen Drama wird.” (Die Zeit)
wurde in Bremen geboren und lebt seit 2001 im Ruhrgebiet. Zahlreiche Konzerte führten ihn durch die halbe Welt. Er spielte Konzerte, Festivals und Tourneen durch Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich, Marokko, Mittelamerika, Italien, Schweden, Tschechien, USA etc., in verschiedensten Besetzungen, u.a. mit dem Zodiak Trio, The Dorf, Angelika Niescier, André Nendza’s a.tronic, Niescier-Renken-Kracht-Thomé, Entkernung, JJO NRW, BuJazzO, friendshipOFFbeat, u.f.o. Big Band, Oma Heinz, Orbits... Er hatte das Vergnügen auf so namhafte Festivals, wie das „Klara Festival“ in Brüssel 2008 und 2009, das „Traumzeitfestival“ in Duisburg“, dem “Trytone Festival” in Amsterdam und zur größten Jazzmesse der Welt, der “jazzahead 2009”, eingeladen zu werden. Ebenso wurde er mit einigen Förderpreisen bedacht (u.a. jazzwerkruhr 2007 und 2009, JazzBremen, Young Energy). Zu dem trat er bei zahlreichen CD-, Rundfunk-, Theater-, Hörspiel- und Fernsehproduktionen in Erscheinung, u.a. bei Radio Bremen, ARD und beim WDR, sowie am Schauspielhaus Düsseldorf und am Theater Oberhausen.
Tobias wurde 1977 in Nürnberg geboren.
Im Alter von sechs Jahren begann er Klavier zu spielen und widmete sich dann im Alter von dreizehn
Jahren der Trompete. Heute ist der Autodidakt einer der gefragtesten Lead- und Studiotrompeter in Europa mit Engagements in so hochkarätigen Orchestern wie z.B. : Vienna Art Orchestra (2004-2008), George Gruntz Concert Jazz Band (seit 2004), Carla Bley BigBand (ab 2010), Peter Herbolzheimer RC&B (2000 – 2008)und vielen mehr. Als freier Musiker ist er zudem häufig mit den Bigbands des HR, NDR, WDR sowie dem Metropole Orchester in Holland zu hören.
Mit all diesen Orchestern liegen auch zahlreiche CD und DVD Einspielungen vor.
Während seiner Arbeit mit grossen Orchestern sowie mit kleinen Formationen spielte er mit Clark
Terry, Ack van Rooyen, Jim McNeely, Steve Swallow, Joe Lovano, Nils Landgren, Albert
Mangelsdorff, Les Mc Cann, Bob Mintzer, Jeff Cascaro, Dianne Reeves, Abdullah Ibrahim und vielen
anderen zusammen. Im Popbereich arbeitet er unter anderem für: Die fantastischen Vier, The Temptations, The Supremes, Sarah Connor, Stefanie Heinzmann und Ron Spielman sowie den Livebands der TV-Shows DSDS und Let’s Dance. Ausserdem produzierte er Beats und Remixversionen für das Vienna Art Orchester sowie die österreichische Avantgardegruppe „Netnakisum“, sowie die Musik zur Fernsehübertragung des „Jazzecho 2010“.Sein Debut – Album mit dem Titel „T-Funk“ wird 2011 erscheinen
Mathias Haus studierte sein Instrument beim legendären Gary Burton am Berklee College of Music in Boston. Heute arbeitet er selber als Dozent an der Musikhochschule Köln, spielte auf zahlreichen Festivals im In und Ausland (Montreux Jazz Festival, Rheingau Musikfestival, Sevilla, Hot Jazz Meeting, Colours of jazz Festival, als Opener für die New York Voices, etc) sowie eine Vielzahl von Radio- und Fernsehproduktionen als Solist, mit seinen Bands oder als Leiter eines Schlagwerkensembles, des weiteren als geladener Solist der WDR Bigband und der HR Bigband. Als klassischer Interpret spielte Haus unter Stockhausen und Henze. Stationen seiner klassischen Tätigkeit sind die Berliner Filmfestspiele als Solist, die neue Frankfurter Oper, der Tschaikowski-Saal in Moskau als Leiter von Düsseldorf Percussion, als auch Brüssel, Amsterdam, Boston oder die Kölner Philharmonie.
Tom Lorenz absolvierte ein Musik- und Kompositionsstudium an den Musikhochschulen in Düsseldorf, Los Angeles, San Francisco und Graz. Er konzertierte auf zahlreichen internationalen Festivals: Kopenhagen, Amsterdam, Viersen, Frankfurt, Wien, Leipzig, Ljubljana, Zagreb, Washington, London, Manchester u.a. Er ist 1. Preisträger des internationalen Wettbewerbes "Jazzmatch NRW".Leitung des Heinrich Heine Institut Auftrages "Jazz & Lyrik" mit Peter Maiwald. Musikalische Leitung der Tap-Dance-Gala 2002 Tanzhaus NRW / Düsseldorf. Musikprojekt bei der dokumenta /11 in Kassel.
Gastsolist der WDR-Bigband (CD Produktionen und Tourneen) 2005 und 2005 USA Tourneen (u.a. Deutsche Botschaft in Washington) Tom Lorenz wirkte außerdem an zahlreichen Radio - und TV Produktionen mit: „Live im Subway“ / WDR Köln (TV Aufzeichnung)Frankfurter Jazzfest / HR Frankfurt (TV - Liveübertragung)Jazzfestival Leeds / BBC London.Saarbrücken / SR Saarländischen Rundfunk (2 stündige Liveübertragung)Lew Kopelew Preisverleihung mit Claudio Puntin & Rhani Krija (WDR TV Aufzeichn.)Kölner Philharmonie Köln / Musik – Triennale Köln 2007 2009 war er Gastsolist der NDR – Big Band auf dem Kirchentag in Bremen.Im Juni 2010 war er mit einem Ensemble unter der Leitung von Dirk Raulf beider WDR Literaturnacht mit Roger Willemsen und Martin Stankowski beteiligt.
Als Gastsolist eine Produktion mit der NDR – Big Band, Herbst 2010.November 2010 Konzert mit Klaus Doldinger.Musikalisches Rahmenprogramm einer WDR Produktion mit Sandra Maischberger,November 2010.Tom Lorenz komponiert u.a. zeitgenössische Musik für verschiedene Ensembles.Er arbeitet mit einer Vielzahl namhafter Musiker der internationalen Musikszene zusammen und hat sich als Solist und Komponist bei über 40 CD - Produktionen und weltweiten Konzerten einen bekannten Namen gemacht.
„Der Düsseldorfer Vibraphonist und Komponist Tom Lorenz, bekannt geworden durch die Kultband "Das Böse Ding"...“ ist "...einer der interessantesten und vielversprechendsten Vibraphonisten seiner Generation..." (Steirischer Herbst/Graz).
Die Sängerin und Vokalistin Anne Hartkamp, seit langem „eine feste Größe“ (Jazzpodium) in der deutschen Jazzszene, steht für Intensität, Facettenreichtum und künstlerischen Eigenwillen. Aufgewachsen zwischen Essen und Düsseldorf und scheinbar für eine akademische Karriere prädestiniert – als hochbegabtes Kind wurde sie früh eingeschult und später von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert – , war für Anne Hartkamp dennoch die Musik stärker. So nahm sie zunächst in Wien ein klassisches Gesangsstudium auf, das sie allerdings bald gegen ein Studium der Germanistik und Musikwissenschaften in Bonn, einen autodidaktischen Zugang zum Jazz, erste Bands, Nächte am E-Piano und zahllose Jamsessions eintauschte, um schließlich zum Jazzgesangsstudium (bei Deborah Brown, Humphrey Campell, Erik van Lier u.a.) an die Amsterdamse Hogeschool voor de kunsten zu gehen. Seitdem ist Anne Hartkamp, neugierig und vielseitig, als Sängerin, Komponistin, Texterin und Arrangeurin sowohl mit eigenen Projekten als auch mit Auftragsarbeiten und als Gastvokalistin aktiv und gefragt. Anne Hartkamp, deren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt seit Beendigung ihres Hochschulstudiums in Köln liegt, arbeitete mit Musikern wie Gunter Hampel, WDR Bigband, Thomas Heberer, Lajos Dudas, Axel Dörner, Michael Wollny, Marion Brown, Nils Wogram, Perry Robinson und vielen anderen. Anfang der 1990er Jahre war sie Mitgründerin der A-cappella-Gruppe HAREM 4, mit der sie zahlreiche Konzerte im In- und Ausland gab; nach deren Auflösung 2001 erinnerte sie sich ihrer frühen Liebe zu deutschsprachigen Songs und gründete die Band „hartkamp“ (mit Bernd Kaftan, p, André Nendza, b und Fritz Wittek, dr) mit bis dato zwei CD-Veröffentlichungen. In diesem Rahmen wurde sie 2007 in die Komponistinnenförderung des Landesmusikrates NRW aufgenommen. Siehe auch das Buch „Wir sind jetzt! Frontfrauen im deutschen Pop“ im Schott Verlag, 2007.Zugleich bleibt sie im Jazz verwurzelt und aktiv: seit 2005 arbeitet Hartkamp intensiv im Duo mit dem Düsseldorfer Gitarristen Philipp van Endert; das Magnolia & van Endert Duo legte 2007 seine erste CD mit dem Titel „Humpty’s Amazing Boogie Pencil“ vor, die von der Presse bundesweit gefeiert wurde, und wird Ende 2010 für den Nachfolger ins Studio gehen.
Das jünste Projekt der Sängerin ist das Anne Hartkamp Quintet mit Claudius Valk (ts, ss, bcl), Thomas Rückert (p), André Nendza (b) und Oliver Rehmann (dr), - ein hochkarätiges Ensemble, in dem Anne Hartkamps Kompositionen die Plattform für eine ungeheuer vitale, inspirierte und beflügelnde Spielart des zeitgenössischen Jazz bieten. Die Debüt-CD des AHQ erscheint am 23. April 2010 unter dem Titel „momentum“ bei JAZZsick records. Im Lauf ihere Karriere arbeitete Anne Hartkamp mit Zusammenarbeit mit (u.a.): Gunter Hampel, Smudo,Nils Wogram,Erwin Lehn & SDR Bigband,WDR Big Band, Frank Köllges, „Ritter Rost“ / Felix Janosa, Lajos Dudas, Angelika Niescier
Als eine der profiliertesten und erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands vereint Inga Lühning seit mehreren Jahren erfolgreich die musikalischen Welten von Jazz und Pop. Stets stilsicher und geschmackvoll zieht sie mit Ihrer unvergleichlichen Stimme und einem außergewöhnlich feinen Gespür für Stimmungen und Texte Zuhörer auf der ganzen Welt in Ihren Bann. Sie tourt seit Jahren als festes Mitglied der erfolgreichen Nu Jazz Band [re:jazz] durch Europa und Asien, spielte für das Goethe Institut Tourneen in China und Äthiopien, war als Backgroundsängerin mit den Fantastischen Vier und Marla Glen unterwegs und ist eine international äußerst gefragte Sängerin für Studioproduktionen. Inga Lühning singt außerdem aktuell in der Band des Düsseldorfer Jazz-Pianisten Sebastian Gahler und ist Teil von Andreas Schnermann's Poetry Clan, wo sie als Stimme neben Rezitatoren wie Joachim Kròl und Heio von Stetten ein zunehmend großes Publikum begeistert, zuletzt bei Till Brönners Jazz'n'Talk Reihe im Bonner Schauspielhaus oder bei einem einwöchigen Engagement in der Berliner Bar jeder Vernunft.In Ihrer eigenen Band präsentiert Inga Lühning genau das, was Sie so bekannt gemacht hat: eine stilsichere, ausgewogene und spannende Mixtur von Jazz und Singer-Songwriter-Pop, mit Stücken überwiegend aus eigener Feder, getragen und gehalten von einer der schönsten und faszinierendsten deutschen Stimmen überhaupt. Nach zwei CD-Veröffentlichungen ("Lühning" / Jazzhaus Musik / 2001 & "Entfernung" / Herzog Records / 2008) unter eigenem Namen arbeitet Sie im Moment an einer dritten Produktion, die – in einem akustischen, vom Jazz geprägten Bandgefüge – noch stärker als bisher Ihre außergewöhnlich direkte, berührende Stimme in all ihren Facetten in den Vordergrund stellen wird. Unterstützt wird sie dabei live wie im Studio von hochkarätigen Musikern aus der Kölner Jazzszene: Lars Duppler (Piano) Jens Bachmann (Bass), Marcus Möller (Drums).
Der blinde Pianist Jörg Siebenhaar begann seinen musikalischen Werdegang bereits in früher Kindheit mit Akkordeon und Kirchenorgel. 1996 absolvierte er an der Folkwang-Hochschule in Essen die künstlerische Reifeprüfung. Sein Leben ist vom Jazz und den Tasteninstrumenten geprägt. Jörg Siebenhaar wirkte bei vielen Theater- und Fernsehproduktionen als Komponist und Musiker mit. Der Jazzpianist ist Mitglied des Trios Spirituoso mit Markus Wienstroer und des im Ruhrgebiet bekannten Tango-Sextetts "Un Tango Más". Zudem trat in er Fernsehshows mit Desirée Nick und Jürgen von der Lippe auf. Auch Bobby Hebb, bekannt durch seinem Welterfolg "Sunny", engagierte Jörg Siebenhaar für seine letzte Europa Tournee.